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Mini Werkstatt schnell finden und Angebote in Ihrer Nähe vergleichen

Bei der Suche nach einer Werkstatt für Ihren Mini stellt sich oft die Frage: Vertragswerkstatt oder freie Werkstatt? Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Mit FairGarage Werkstattsuche finden Sie die kompetenten Meisterwerkstätten für Ihren Mini in Ihrer Nähe und erhalten den Service mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Vergleichen Sie die Angebote, Preise und Erfahrungsberichte anderer Mini-Fahrer und vereinbaren Sie Ihnen passenden Wartungs- bzw. Reparatur-Termin einfach und bequem online.

Die richtige Werkstatt für Ihren Mini

blauer Mini Cooper Baker Street R56 auf grauem Hintergrund

Niemand möchte in der Werkstatt mehr Geld ausgeben müssen, als nötig. Denn der Mini ist schon bei seiner Anschaffung kein billiges Vergnügen und bei möglichen Aufenthalten in der Mini Werkstatt eines Autohauses, sind die Kosten der benötigten original Ersatzteile und Verschleißteile auch nicht gerade günstig. Aber positiv zu vermerken bleibt, dass alle Minis, ob nun klassisch oder neu, äußerst wertstabil sind. Da spielt auch die Qualität der Ersatzteile eine Rolle, denn sie gewährleisten eine einwandfreie Leistung und höhere Lebensdauer.

Vorteile von Original Ersatzteilen

Die Preise für die Original Ersatzteile für den Mini in einer Vertragswerkstatt sind nicht gerade billig, aber dafür ist die Beschaffung der möglichen Verschleißteile für diesen Youngtimer noch recht gut. Zwar mögen manche Händler preisgünstigere Ersatzteile, aber eine Garantie auf Originalität ist nicht immer im Preis mit inbegriffen. Auch ist die Qualität bei vielen Billig-Teilen fraglich und somit der Verschleiß höher. Die Werkstätten auf FairGarage verwenden darum beim Service nur Originalersatzteile. So erhalten Sie die optimale Leistung für Ihren Mini. Den passenden Werkstatt-Termin können Sie gleich online bei Ihrer Werkstatt in der Nähe vereinbaren.

Verbesserungspotential bei den Mini Werkstätten

Ein roter Service-Knopf auf weißer Tastatur

Insgesamt gesehen war und ist der Mini ein Auto für Liebhaber und Individualisten. Für die meisten Autofahrer hört die Beziehung zum Mini-Autohaus auch nach dem Kauf nicht auf. Den wie jedes Auto müssen auch die Minis regelmäßig zur Wartung und weiteren Services. Doch im Bereich Kundenzufriedenheit beim Besuch der Autowerkstatt glänzt Mini nicht immer. Laut dem ADAC- Kundenbarometer ist Mini seit Jahren auf den hinteren Plätzen zu finden. Hier sollte der Hersteller nachbessern, denn sonst wandern die Kunden vermehrt in die freien Werkstätten ab, die den Mini zu einem oft kostengünstigen Service reparieren.

Mini - so kompakt wie möglich

Mit einer Karosserielänge von etwas mehr als drei Metern, passt der Mini in fast jede Parklücke. Für die Ingenieure ist so ein kompaktes Auto allerdings eine Herausforderung. Die Lösung wurde vor allem durch den Quereinbau des Frontmotors und dem direkt unterhalb des Motors angeflanschten Getriebes erreicht. Somit bildeten beide mechanischen Bauteile eine kompakte Einheit, die beide mit demselben Ölkreislauf versorgt wurden. Allerdings war die Entwicklung eines so kompakten Autos eine echte Herausforderung für die Ingenieure. Beim Mini wurde das Platzproblem durch einen Kniff angegangen.

Die Geschichte von Mini im Überblick

Schwarzer Mini Coutryman R60 auf dunkelgrauem Hintergrund

Alles begann auf einer Serviette

Es gibt fast kein Auto, das so stark auf einen einzigen Mann zurück zu führen ist, wie der Mini. Der Automobilkonstrukteur Sir Alec Issigonis gilt als Vater des Mini und wurde für seine Verdienste an der britischen Automobilindustrie sogar in den Adelsstand erhoben. Als der Automobilkonstrukteur von British Motor Corporation (BMC), die ersten Skizzen eines kleinen sparsamen Automobils auf einer Serviette zeichnete, war noch nicht absehbar, wie dieses kleine Auto Geschichte schreiben würde. Mit 5.387.862 verkauften Fahrzeugen wurde es zum erfolgreichsten britischen Auto der Nachkriegszeit.

Mini - ein britisches Erfolgsmodell

Fast 41 Jahre lang wurde der Ur-Mini in England gebaut. Die ersten Fahrzeuge rollten im August 1959 in Birmingham vom Band und die letzten am 4. Oktober 2000. Dabei erlangte das Auto spätestens seit der Fernsehserie „Mr. Bean“ Kultstatus und weltweite Bekanntheit. Während der ganzen Jahre wurden am Mini nur kleine Veränderung an Details vorgenommen. Er überlebte sogar sein eigentliches Nachfolgemodell, den Mini Metro.

Ein Auto aus der Not heraus

In erster Linie war dieser Kleinwagen als eine Reaktion auf die Suezkrise im Jahr 1956 gedacht. Diese löste die erste Energiekrise in der westlichen Welt, nach dem zweiten Weltkrieg aus, und verschärfte das Bewusstsein auf einen ressourcensparendes Verhalten. Die Neukonstruktion sollte möglichst kostengünstig und spritsparend sein. Außerdem musste das Auto, trotz seiner Kompaktheit, ausreichend Platz für vier Personen inklusive ihres Gepäcks bieten.

Bekannte Schwachstellen von älteren Mini

Aber auch ein "Kultauto" besitzt seine Schwachstellen, die einen möglichen Aufenthalt in der nächsten Mini Cooper Werkstatt verursachen. Während die Motoren des klassischen Minis äußerst robust sind, müssen andere mechanische Bauteile mittels einer Fettpresse regelmäßig abgeschmiert werden. Dagegen arbeitet die Elektrik des klassischen Mini zum größtenteils äußerst zuverlässig.

Radaufhängungen des Mini wegen des Schmutzes

Ohne das regelmäßige Abschmieren kann eindringender Schmutz zu teuren Schäden führen. Das trifft besonders auf die Radaufhängungen des Mini zu. Deren Defekt wird an den Reifen erkennbar. Sie sind an der Innenseite verstärkt abgefahren oder der Defekt macht sich durch Poltergeräusche negativ bemerkbar.

Schlechter Korrosionsschutz bei den älteren Modellen

Ein weiteres Manko des Ur-Minis ist der Rost. Dies gilt für fast alle Blechteile des Mini, da in erschreckender Weise am nötigen Korissionschutz gespart wurde. Hiervon sind auch die letzten Modelle aus den 1990er betroffen.

Die Neuauflage von Mini

Weißer Mini Clubman R55 auf einer Stadtstraße

Im Jahr 2001 wurde unter der Leitung der BMW Group der erfolgreiche Kleinwagen wieder aufgelegt. Dabei wurde bewusst das typisch britische Image beibehalten. Äußerlich mag das neue Modell noch marginal an den klassischen Mini erinnern, aber dennoch ist dies ein komplett anderes und neues Auto. Produziert wird der Wagen im alten Morris-Werk Cowley in Oxford. Lediglich die Modelle des Mini Countryman und des Paceman entstehen im Magna-Steyr-Werk in Graz. Bereits im Jahr 2013 erreichten die Verkaufszahlen die 300.000 Marke, wovon mit einem Anteil von 42,1 % auf das dreitürige Basismodell entfielen.

Verarbeitungsmängel führen in die Werkstatt

Trotz deutscher Regie und einer Motorenpalette unterschiedlicher PS Leistungen sowie einer großer Modellvielfalt, machen sich beim neuen Mini einige Qualitätsmängel unangenehm auf sich aufmerksam. So können Verarbeitungsmängel an kleineren Bauteilen auftreten, des Weiteren wird von klappernden Glasdächern, Wassereinbrüchen und undichten oder gar platzenden Scheiben berichtet. Außerdem gibt es laut TÜV auch Schwierigkeiten mit den Scheinwerfern, die durch das Schließen der Motorhaube harten Stößen ausgesetzt sind, das wiederum zum Ausfall der Glühbirne führen kann. Eine schnell rostende Auspuffanlage, selbst bei vier bis fünf Jahre alten Wagen, können ebenfalls zu einem unfreiwilligen Stopp in der nächsten Mini Werkstatt führen.

Rückruf 2012 bei unterschiedlichen Mini Modellen

Generell kann man sagen, dass die Automarke wenige Rückrufaktionen hat, bei denen der Mini in die Autowerkstatt muss. Doch im Jahr 2012 sah sich BMW gezwungen, weltweit 235.500 Minis (davon mehr als 22.000 in Deutschland) vorsorglich in die nächste Vertragswerkstatt oder Autohaus zurück zurufen. Betroffen davon waren u. a. auch die Modelle der "Mini Cooper" Reihe, der Baujahre 2006 bis Anfang 2011, die eine Mini Cooper Werkstatt dringend aufsuchen mussten. Grund hierfür war, der mögliche Ausfall der Zusatzwasserpumpe, die eine Überhitzung anderer Bauteile verursachen könnte. Im Vergleich zu den produzierten Stückzahlen, handelte es sich hierbei um die bisher größte Rückrufaktion des Konzerns.