Unfallinstandsetzung

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Unfallinstandsetzung in der Werkstatt

Nach einem Unfall kommen auf den Fahrzeughalter zahlreiche Themen zu, wie die Frage nach der Unfallinstandsetzung des Autos. Solange kein Totalschaden vorliegt, kann ein Auto wieder repariert werden. Wenn das Organisatorische mit Polizei, Versicherung, Gutachter und Werkstatt abgesprochen ist, geht es an die Unfallreparatur des Unfallautos. Ziel der Unfallinstandsetzung ist es, den ursprünglichen Zustand der Technik und der Karosserie wiederherzustellen, so dass das Auto nach der Instandsetzung wieder ohne Einschränkungen fahrtüchtig ist.

Die auf FairGarage aufgelisteten Werkstätten können Ihnen in den meisten Fällen auch bei einem Unfallschaden an Ihrem Fahrzeug helfen. Details finden Sie in den Beschreibungen des Leistungsangebotes der Betriebe. In jedem Fall sollte die Werkstatt Ihres Vertrauens Ihre erste Anlaufstelle im Falle der Unfallinstandsetzung Ihres Fahrzeugs sein.

Instandsetzung in der Unfallwerkstatt

Unfallinstandsetzung eines Autos in einer Werkstatt

Werkstätten sind bei der Unfallinstandsetzung dazu angehalten, die Kosten so gering wie möglich zu halten. In der Praxis werden in solchen Fällen die beschädigten Teile der Karosse erneuert oder instandgesetzt, falls möglich. Bei modernen Fahrzeugen sind oft Crashboxen verbaut, welche bei der Instandsetzung eine so genannte Abschnittsreparatur ermöglichen. Dabei werden die beschädigten Bereiche der Karosserie abgetrennt und durch ein jeweiliges Neuteil vom Hersteller ersetzt.

Unfallinstandsetzung nach Herstellervorgaben

Bei der Unfallinstandsetzung müssen die Werkstätten immer die Instandsetzungsvorschriften des jeweiligen Autoherstellers beachten. Das bezieht sich vor allem darauf, in welchen Abschnitten Rückverformungen zulässig sind oder welche Teile nach einem Unfall unbedingt zu tauschen sind. Das betrifft in erster Linie sicherheitsrelevante Karosseriesegmente und weniger die Beulenbearbeitung der Außenhaut. Liegen im Einzelfall keine detaillierten Instandsetzungsvorschriften des Automobilherstellers vor, liegen Art und Umfang der Autoreparatur im Ermessen der Reparaturwerkstatt und des Schadenssachverständigen. Allerdings gilt auch dann das Sparsamkeitsprinzip.

Zwischen selbst bezahlen und Versicherung

Unfallschaden an der Motorhaube eines Autos

Im Falle einer Unfallinstandsetzung werden die Reparaturkosten abhängig von der Kasko-Versicherung übernommen. Zum Teil haben die Karosseriewerkstätten im Rahmen der Schadenssteuerung Verträge mit den Versicherern abgeschlossen. Etwas anders liegen die Dinge, wenn der Autofahrer den Unfall bzw. den Schaden selbst verursacht hat. Dann zahlt nur die Vollkaskoversicherung. Hier bleibt die Kasko-Versicherung außen vor und übernimmt daher auch keinerlei Kosten für die Autoreparatur. Unfallverursacher müssen die Kosten der Instandsetzung dann also selbst tragen. Auch steigen die Versicherungskosten nach einer Unfallinstandsetzung an, weil der Schadenfreiheitsrabatt sinkt oder sogar ganz weg fallen kann. Hier kann es sich lohnen, die Kosten für kleinere Instandsetzungen selbst zu übernehmen. Gute Versicherungen berechnen und informieren ihre Kunden darüber, wann eine Selbstzahlung der Unfallinstandsetzung Sinn macht.

Die Kosten für die Autoreparatur selber stemmen

Wenn der Autohalter die Unfallinstandsetzung selbst bezahlt, bleibt das Ziel, also die kaputten Karosserieteile zu ersetzen, natürlich gleich. Unterschiede ergeben sich aber in der Herangehensweise bei der Unfallreparatur. Der Kunde kann dann selbst entscheiden, wie umfangreich der Unfallschaden repariert wird. Vor allem bei Fahrzeugen jüngeren Datums oder bei Klassikern wird dann häufig eine umfangreichere Instandsetzung durchgeführt. Dabei werden beispielsweise aus optischen Gründen auch umliegende Teile der Karosserie getauscht. Auch eine komplett neue Lackierung, welche die Versicherung nicht bezahlen würde, ist dann möglich.

Große Auswahl der Werkstätten

Immer dann, wenn die Versicherung nicht für die Unfallreparatur aufkommt, kann auf den Fahrzeughalter für die Unfallinstandsetzung schnell eine vierstellige Summe zukommen. Deswegen sollte die Fachwerkstatt mit viel Bedacht gewählt werden. Auf der einen Seite steht bei den deutschen Autofahrern die Qualität der Arbeiten ganz weit oben. Weil es in Fällen der Unfallreparatur aber um größere Summen geht, sollten die Kosten jedoch auch nicht unangemessen hoch ausfallen. Erfahrungsberichte und Preisvergleiche bzw. mehrere Kostenvoranschläge sind hier beinahe schon ein Muss. In jedem Fall gilt es auf eine detaillierte Rechnung zu achten, die spätere Garantieansprüche sichert und bei einem Fahrzeugverkauf den Verkaufspreis positiv beeinflussen kann. Transparenz schafft Vertrauen.